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fondUrkunden (1055-1742)
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Charter1329 IX 22
Date22. September 1329
AbstractPropst Stephan und der Konvent von (Kloster-)Neuburg beurkunden, daß der kürzlich verstorbene Priester Rudger, Sohn des verstorbenen longi Guntheri de Mauerperge, den Weingarten bei Newnburga in monte qui Calchleit dictus lange vor seinem Tod ihnen und des Klosters oblagie legiert hat; da der Weingarten aber nun gemäß Testament an Abt und Konvent von Zwettl geht, verzichten sie auf die Ansprüche aus dem alten Testament.

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Charter1329 XII 06
Date6. Dezember 1329
AbstractGottfried der Varenvelder erkauft mit Zustimmung seiner Frau Katherein sein rechtes Eigen und seine Morgengabe von seiner Frau ½ Pfd., einen Metzen Mohn, sechs Käse je zwei Pf. wert und zwei schot harbs Michaelidienst auf zwei Lehen zu Zagelawe um elf Pfd. 60 Pf. an Bruder Ortolf den Stocharner, Siechenmeister im Kloster Zwettl.$$Siegler: Aussteller, Winther der Windisteiger, Konrad der Windisteiger.

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Charter1330 I 21
Date21. Jänner 1330
AbstractAbt Gregor und der Konvent (von Zwettl) beurkunden, daß sie dem verstorbenen Priester Rueger von Mailberg an seinem Totenbett versprochen haben, an seinem Todestag zu Benedikt als sein heiliges Gebein ward erhoben zu sand Margreten abend einen Jahrtag zu halten; dafür hat dieser dem Kloster einen Weingarten zwischen (Kloster-)Neuburg und Höflein an der Chalichleitten vermacht; zum Jahrtag erhält jeder Geistliche eine Schüssel mit gürnen Fischen, zwei oder drei Stück gesalzene Fische mit gutem Pfennigwert, ein Pf. wert Semmeln, einen Krapfen, drei Eier und guten Wein nach altem Dienstmaß; auch ist im Kloster vor dem Benediktaltar ein ewiges Licht zu halten; bei Nichteinhaltung geht der Weingarten an Heiligenkreuz; die Urkunde soll immer im Besitz des Ältesten der Familie Ruegers sein, der auch selber zum Jahrtag kommen oder einen Boten schicken soll.

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Charter1330 II 02
Date2. Februar 1330
AbstractAbt Gregor und der Konvent von Zwettl beurkunden, daß der verstorbene Bernhard von Chaltenpach zu seinem und seiner verstorbenen Frau Kunigunde Seelenheil dem Kloster sieben Pfd. gegeben hat; andere Leute gaben fünf Pfd. dazu; um diese 12 Pfd. hat Brudersiechenmeister, Bruder Ortolf der Stoacharner, zwei Lehen zu Zagelawe gekauft mit Michaelidienst ½ Pfd. einen Metzen Mohn, sechs Käse je zwei Pf. wert und zwei schoet harbs; davon gibt man am Tag nach Elisabeth für den Konvent jedem Herren und Bruder ein Stück Fisch in einem Brot in beide Refektorien und beide Siechenhäuser.

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Charter1330 III 25
Date25. März 1330
AbstractAgnes von Puchberg gibt mit Zustimmung ihres Sohnes Albero dem Kloster Zwettl zum Herrensiechenhaus in die Hand des Siechenmeisters, Bruder Dietrich, als Seelgerät ihr rechtes Eigen in Form eines Lehen zu Ottensschlag pei dem Oettleins, das Friedrich in dem Winchel mit zwölf Pf. Georgidienst besitzt.$$Siegler: der Vater der Ausstellers, Haug der Turse von Liechtenfels.

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Charter1330 IV 11
Date11. April 1330
AbstractWolfhart von dem Gotschalichs gibt mit Zustimmung seiner Frau Ofmei zum Seelenheil seiner Familie der Kirche Windistey in Pfarrer Friedrichs Hand, Verweser der Pfarre Windistei, für eine Frühmesse an allen Feiertagen einen Weingarten zu Waytzendorf, den er um 20 Pfd. gekauft hat, und der dem Maissauer jährlich 15 Pf. dient; der Dienst des Pfarrers an den Aussteller und seine Nachfolger beträgt Kolomanni ½ Pfd.: 60 Pf. davon sind am selben Tag zur Pfarre zu opfern, 60 Pf. soll man zum Ankauf von zwei dich fleichs verwenden und auf dem Altar opfern für einen Jahrtag und Almosen; wird der Jahrtag nicht verrichtet, erhält der Abt von Zwettl 60 Pf. Wandel; wird er zehnmal versäumt, geht der Weingarten an das Kloster, und der Pfarrer muß ½ Pfd. zahlen.$$Siegler: Aussteller und Abt Gregor von Zwettl.

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Charter1330 VII 02
Date2. Juli 1330
AbstractRapoto von Puchberg, Pfarrer in Sweykers, urkundet zur Ordnung der Schulden an die Kirche Sweykers, deren Patronatsrecht bei Abt Gregor von Zwettl und dessen Nachfolgern und dem Konvent von Zwettl ist; er weist bei seinem Vikar Alram in Schoennowe iuxta Wytram eine jährliche Pension von 16 Pfd. an; je 8 Pfd. Georgi und Martini, die Alram so lange an den Abt zu leisten hat, bis der zur Kirche Sweykers gehörige Zehent in Perndorf rückgelöst ist, den der Aussteller mit Zustimmung des Abtes dem Friedrich dictus Rosenawer um 16 Pfd. obligiert hat.

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Charter1330 VII 09
Date9. Juli 1330
AbstractTheodorich Dioniensis Olist. konsekriert tempore Gregorii abbatis einen Altar in honorem virginis gloriose, Benedicti et Bernhardi abbatum, Pauli primi heremite, Cecilie, Agnetis.

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Charter1330 X 13
Date13. Oktober 1330
AbstractAbt Gregor und der Konvent von Zwettl verlassen Niclas dem Gamelwaitz ewiglich ein Joch Weingarten vor holtz mit einem Pfd. Martinidienst und fünf Pf. Burgrecht Michaeli in den Hof; wird der Dienst versessen, so ist der Wandel als ob es Burgrecht wäre; wird der Weingarten nicht einträchtig bebaut, so fällt er zurück.

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Charter1330 XI 25
Date25. November 1330
AbstractAlber von Hohenstain gibt mit Zustimmung seiner Kinder Wilhalm, Otto, Kathrein und Elsbet dem Kloster Zwettl an Abt Gregor als Seelgerät die Eigenschaft eines Lehens zu Reinprechtz das Otto der Waltzer innehatte und das jetzt Friedrich der Oechse besitzt, und von dem man Michaeli 32 Pf. Burgrecht dem Kloster dient.$$Siegler: Aussteller und sein Bruder Wilhalm.

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Charter1331 II 02
Date1331 nach Februar 2
AbstractLeutold von Kuenring, Albero von Ottenstain und Albero und Wernhard di Strewnn von Schwarzenau beurkunden, daß sie von Abt Gregor und dem Konvent (von Zwettl) eine Handfeste mit unbeschädigtem Siegel sahen, sie inserieren diese Urkunde 1314 April 24 und bezeugen diese Sache als Siegler: Leutold von Chunring, Alber von Ottenstain, (Alber und) Wernhard di Strewnn.

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Charter1331 II 02
Date2. Februar 1331
AbstractAndre von Sonnberg gibt mit Zustimmung seiner Frau Clare, seines Sohnes Albero und dessen Frau Elsbet Abt Grego und dem Konvent von Zwettl als Seelgerät die Eigenschaft von 18 Schilling zu Ruekkers, die er von Marquard von Mistelbach gekauft hat, und die er nun an Heinrich von dem Ruekkers (1) verkauft hat: auf einen Hof und eine Hofstatt, die (1) inne hat, auf einen Hof, den dessen Vetter Heinrich an dem Ort (2) besitzt, und auf eine Hofstatt, die der Amtman hat; jeder Hof dient ein Pfd., jede Hofstatt 30 Pf.; ausgenommen sind 80 Pf. vom Hof von (1), die der Aussteller an Marquard den alten Richter von Weitra bis zu dessen Tod verliehen hat, und die dann an (1) und seine Kinder gehen; da aber die zwei Höfe von vier Lehen gestiftet sind, soll man von jedem Lehen zehn Pf. Georgi Burgrecht an den Frauenaltar nach Zwettl dienen: (1) von zwei Lehen 20 Pf., (2) acht Pf. und Heinrich der Zorn 12 Pf.$$Zeugen: Haug, Reimbrecht, Ulrich di Tursen von Liechtenfels, Albero und Wernhard di Strewnne, Niclas mein Pfarrer ze Aloltstey.

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Charter1331 II 02
Date2. Februar 1331
AbstractAndre von Sonnberg schließt mit Zustimmung seiner Frau Clare, seines Sohnes Albero und dessen Frau Elsbet mit Abt Gregor und dem Konvent von Zwettl einen Tausch: er gibt ein ödes Lehen zu Hertweigs, das sein Holde Walther von Haimslag mit drei Schilling Georgidienst besitzt, und erhält ein Gut zu Ruedmeins, das er von Wolfram dem Teufel gekauft hat, und das mit drei Schilling Dienst zum Kammerhaus in Zwettl gehört hat.$$Zeugen: Albero, Wernhart, Ulrich di Strevnne, Otto, Konrad, Herman von Liechtenegg.

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Charter1331 III 10
Date10. März 1331
AbstractOtto der Chrannest, Bürger von Wien, und seine Frau Margret verkaufen mit Bergherrnhand Christan des Slvzzelers von (Kloster-)Neuburg ihr Erbe von einem Joch Weingarten Sibenstokch an dem Chalnperge zwischen den Weingärten Chammerpevnt des Propstes (von Klosterneuburg) und des Zendelin, der im Lesen drei Eimer Wein Bergrecht und sechs Pf. Vogtrecht dient, um 175 Mark Silber, die Mark zu 72 große böhmische Pf., an Hermann von Nürnberg.$$Siegler: Aussteller, sein Bergherr, seine Brüder und Freunde Jacob der Chrannest, Dietrich der Chrannest, Jacob der Chrannest, Hermann der Rudolffinne eninchel von St. Pölten, Stephan der Popphinger, Wilhalm in dem Strohoffe, Nichlo Hz. Ottos Kammermeister, Raynlein Hz. Otts Küchenmeister.

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Charter1331 VI 08
Date8. Juni 1331
AbstractBf. Albert von Passau urkundet für Abt und Konvent von Zwettl: das Kloster ist durch häufige Gastverpflichtungen, Kriege und Mißwachs in Schulden geraten; er überläßt dem Kloster die Einkünfte der Pfarrkirchen Cystenstorf und Sweykers, deren Patronatsrecht beim Kloster ist, für drei Jahre nach der nächsten Vakatur, doch sollen auch für die Vakaturzeit Weltpriester präsentiert werden, denen eine ausreichende portio zuzusichern ist.

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Charter1331 VII 22
Date22. Juli 1331
AbstractWernhard Strevn von Schwarzenau gibt mit Zustimmung seiner Frau Jeutt, seiner Kinder Niclas, Heinrich, Jans, Wernhard und Agnes, seines Bruders Albero, dessen Sohn Heinrich und seiner Vettern Ulrich und Pilgrim dem Abt Gregor und dem Kloster Zwettl als Seelgerät die Eigenschaft des Hofes ze dem Eschreins pei Obern Pletpach, den Wentzla der Zink vom Aussteller zu Lehen hatte, 24 Pf. Dienst in diesen Hof von einem Acker zu Dietreichs, und die Eigenschaft aller Lehen des Wentzla zu Obern Pletpach; die Eigenschaft hatte der Aussteller von Dietrich von Wolfkersdorf, dem er dafür die Eigenschaft von zwei Lehen zu Ulrichskirchen gegeben hat, die Ulrich der Chamrer zu Lehen hatte, nun aber Dietrich von Wolfkersdorf selbst hat.$$Zeugen: Albero, Jans, Leutold von Kuenring, Dietrich von Wolfkersdorf, Haug der Tu°rs und Reimbrecht meiner Frau Brüder, und Jans von Rauhenegg di Tuersen, Herbord und Andre di Ohem.

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Charter1331 VIII 30
Date30. August 1331
AbstractOtto der Peygarter gibt dem Kloster Zwettl in Abt Dietrichs Hand als Seelgerät sein Erbe die Eigenschaft von einem Ganzlehen zu Seligenstat, das Gerung der Wayse besitzt.

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Charter1331 IX 17
Date17. September 1331
AbstractJohannes XXII dispensiert den unehelichen Sohn Hz. Friedrichs von Österreich, Friedrich acolitus der Diözese Passau und ermächtigt ihn zur Übernahme der ecclesia parochialis Hospitalis sancte Marie Ozerwald in der Diözese Salzburg.

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Charter1331 IX 21
Date21. September 1331
AbstractHeinrich der Tuchel verkauft mit Zustimmung seiner Frau Gertraud an Abt Dietrich und den Konvent von Zwetel um 18 Pfd. sein Eigen ½ Pfd. zu Nieder-Gloggnitz auf einer Mühle und einer Hofstatt, die er von Frau Jevtt der Witwe seines Bruders Otto gekauft hat.

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Charter1332 I 28
Date28. Jänner 1332
AbstractKonrad der alte Richter von Weitra und seine Hausfrau Margareth schenken zu ihrem, ihrer Vorfahren und Nachkommen Seelenheil dem Spital zu Zwettl ihre Badstube allda, genannt die Mittrer, vor dem Naiser Thor.

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Charter1332 III 01
Date1. März 1332
AbstractWenzel der Cink von Lindewerch verkauft mit Zustimmung seiner Frau Diemuet einen Hof datz dem Aeschreichs und 24 Pf. Georgidienst auf Äckern zu Selitz, Lehen von Bernhard dem Strevne, der die Eigenschaft dem Kloster Zwettl gegeben hat, und sein rechtes Eigen einer Hofstatt in Obern Pleppach um 43 Pfd. an Abt und den Konvent von Zwettl; alles Gut war Mitgift seiner Frau, Käufer war Bruder Friedrich der Kämmerer; Schirmer sind der Aussteller und sein Bruder Ulrich.$$Siegler: Aussteller und sein Herr Jans von Kuenring, oberster Schenk in Österreich.

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Charter1332 VI 15
Date15. Juni 1332
AbstractAlbero von Ottenstain verkauft mit Zustimmung seiner Frau Kathrei und seiner Kinder Albero und Magdalena an Abt Dietrich und den Konvent Zwetel um 29 Pfd. sein Kaufeigen eines Hofes zu Selitz, auf dem zwei Hofstätten gestiftet sind, mit Zubehör, Acker auf dem sant, Wiese und Holz.$$Siegler: Aussteller, sein Sohn Albero, Albero von Kuenring. Zeugen: Jans und Leutold von Kuenring, Jans der Turs von Rauchenegg.

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Charter1332 XII 18
Date18. Dezember 1332
AbstractHz. Albrecht von Österreich bestätigt Abt und Konvent von Zwettl wie sein Vater, Kg. Albrecht, und sein Bruder, Kg. Frirder(ich), die Gerichtsfreiheit ausgenommen das Todgericht.

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Charter1333 IV 23
Date23. April 1333
AbstractGerung der Chol, Amtmann der Herren von (Kloster-)Neuburg urkundet im Etaiding: Otto der Valkenstayner klagt um zwei Weingärten Swuepel 3/8 und Vronweingarten 1/8 am Nuzberge neben Weingarten Niclas des Seeuelder, Bürgers von Stain; Otte sagt, seine Mutter hätte die Weingärten seinem Vater Konrad dem Valkenstainer ledig gelassen, und dieser hätte sie ohne seine Zustimmung, als er außer Landes war, in andere Hände gelassen; er beansprucht sie als Erbe gegen das Kloster Zwettl, das aber die Weingärten vom Vorgänger des Ausstellers im Amt dem Konrad dem Nuzdorfer zugesprochen erhalten hat; Otto will das nicht anerkennen; die Herren von Zwettl legen eine Urkunde mit Stadtsiegel vor: danach wäre Konrad vor den Rat gekommen, seine Frau hatte ihm in ehafter Not gegen Juden die Weingärten überlassen, und er verkaufte sie an Zwetel: Otto brachte nun vor, da er zu dieser Zeit durch Krankheit in ehafter Not außer Landes war, was Gotz der Haeftler bezeugt; da dieser aber nicht Augenzeuge der Krankheit war, wird sie nicht als Grund anerkannt. Der Aussteller spricht Zwettl von der Klage ledig und frei.$$Siegler: Aussteller, During von Seefeld, Christan der Sluzler von Nenburch; von Wien Ritter Reinbrecht der Zovnrude, Herman der Snaetzel, Bürgermeister von Wien, Herward ouf der Seul, Dietrich der alt Chleber, Jacob der Maerserl.

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Charter1333 V 03
Date3. Mai 1333
AbstractAbt Dietrich von Zwettl stellt dem Juden Jeschko von Zwettl einen Schuldschein über 100 Pfd. aus.

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Charter1333 V 29
Date29. Mai 1333
AbstractAbt Theoderich, Prior Otto, Subprior Hermann, Kellermeister Rugerus und der Konvent von Zwettl bevollmächtigen Mag. Petrus plebanus in Albrechtsperg decretorum doctor als syndicus, actor, procurator und nuncius specialis in alten das Kloster betreffenden Sachen.$$Zeugen: Ludolf decanus von Krems, Mag. Theoderich plebanus in Greinstorf, Rapoto de Pu°chperch plebanus in Sweikk(ers), Ulrich vicarius in Poelano.

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Charter1333 V 31
Date31. Mai 1333
AbstractAbt Dietrich (von Zwettl) urkundet für den Juden Jeschko von Zwetl: 70 tal. que tenetur mag. curie von Krems, 44 tal. que tenetur infirmarius. Das Kloster verpflichtet sich gegenüber dem genannten Juden zu Ersatz aller Schäden, die durch seine Schulden entstehen.

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Charter1333 IX 28
Date28. September 1333
AbstractHz. Otto von Österreich bestätigt Abt und Konvent von Zwettl die Gerichtsfreiheit, wie dies schon wie sein Vater Kg. Albrecht und sein Bruder Kg. Friedrich getan hatten.

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Charter1333 X 16
Date16. Oktober 1333
AbstractJohans der Tuers von Rauhenegg beurkundet, daß Paldwein der Frizesdorfer mit seiner Frau Katrei eine Mühle zu Reimprehtspruk, die er vom Aussteller zu Lehen hat, an Wolfhart den Schreiber von Zwettl um 30 Pfd. von Georgi an auf zwei Jahre versetzt hat; wird die Rücklösung nicht zum Termin eingehalten, ist die Mühle Kaufgut des Gläubigers, der dann vom Aussteller damit belehnt wird.$$Zeugen: Ritter und Knechte Arnold von Frizesdorf, Heinrich der Oder, Heinrich der Tuchel, Arnold der Lainer, Rueger Mendel und sein Bruder Wisent, Niclas Freitel.

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Charter1334 I 06
Date6. Jänner 1334
AbstractJans der Sohn des verstorbenen Heinrich von Pernhartstorf verkauft mit Zustimmung seiner Geschwister Friedrich, Ulrich, Kathrei [...] sein rechtes Eigen und väterliches Erbe in Form eines Lehens zu Obernpleppach, besitzt Friedrich in der Houben mit drei Schilling Michaelidienst, um zwölf Pfd. an Abt Dietrich und den Konvent von Zwettl zum Brudersiechenhaus.$$Schirmer und Siegler: Aussteller und die Brüder Ulrich und Konrad von Chadaw. Zeugen: Ernst der Stocharner, der auch schirmt.

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Charter1334 I 13
Date13. Jänner 1334
AbstractErnst von Stocharn schließt mit dem Spital von Zwettl einen Tausch: er erhält einen Holden in Stocharn, der fünf Schilling zum Spital gedient hat, und gibt fünf Schilling Gülte von einem Lehen zu Obernpleppach, das er von Jans dem Pernharstorfer gekauft hat.$$Schirmer und Siegler: Ulrich von Chadow und sein Bruder Konrad, Jans von Pernhartsdorf. Zeugen: Jans von Kuenring und sein Bruder Leutold.

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