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CollectionSäusenstein, Zisterzienser (1268-1780)
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Charter1377 III 04
Date4. März 1377
AbstractBlasius, episcopus Millensis und Weihbischof des Bischofs Albertus von Passau (Pataviensis), weiht aufs Neue das Kloster Vallisdei mit dem Kreuzgang, allen Kapellen und den darin befindlichen Altären (cum ambitu omnibusque capellis eius et altaribus reconciliamus) und verleiht 40 Tage Ablass für Weihnachten, Ostern, Pfingsten, 4 Marienfeste, Apostelfeste, Kirch- und Altarweihen, deren Patrone und ihre Oktaven. Die Kirchweihe wird auf Sonntag vor Laurentius verlegt.Datum quarto nonas Marcii.

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Charter1377 V 07
Date7. Mai 1377
Abstract[Herzog Albrecht]aGeben ze Wienn an dem heiligen auffart tag.

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Charter1377 VII 25
Date25. Juli 1377
AbstractJorig der Hager und seine Frau Elspet verkaufen mit Zustimmung des Hans von Persenpeug Abt Michel und dem Kloster Gotztal ihren Hof zu Egning in der Petznkircher Pfarre, Lehen von Jorig von Walsse, Sohn des verstorbenen Eberhart. $$S.: Aussteller, Hans von Persenpeug, unter dessen Siegel sich auch Jorigs Schwiegermutter Anna und der Frau Elspets Tochter verbinden, die kein Siegel führen, Athachker der Wolfstain, Hanns der Hager.Geben an sand Jacobs tag in dem haber snit.

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Charter1377 XI 11
Date11. November 1377
AbstractAbt Michel und der Konvent von Gocztal beurkunden, dass der ehrbare Mann und ihr besonderer Freund Vlrich Maeurl als ein Seelgerät für ein ewiges Licht bei Tag und Nacht im Kapitel und für einen Jahrtag 8 Tage vor oder nach Philipp und Jakob mit Vigil, Messen und Pitanz für den Konvent für das Kloster 3 lb an Getreide und Pfennigen auf dem Tulnerveld ze Pawmgarten und Czefing auf gestifteten Gütern gekauft hat. $$S.: Abt und Konvent.Gegeben an sand Mertten tag.

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Charter1378 VI 24
Date24. Juni 1378
AbstractArnolt Purgaer zu Senftemberch und seine Frau Margreth vererben für zwei Priester im Kloster Gotstal ein Seelgerät, und zwar 10 ß Kolomannidienst von ihrem Weingarten Trewsl im Dorntal nächst ob Chunrats Walchuns Hofstatt zu Senftemberch, von dem man den Herren von Walsse 3 d Burgrecht dient. Davon sollen beide Priester und Herren Niclas, Sohn Vlreichs des Radler, und Hans, Sohn Andres des Prewer, je 5 ß auf Lebenszeit erhalten. Stirbt einer der beiden, erhält der andere die 10 ß bis auf Ableben. Margreth behält den Weingarten auf Lebenszeit zu eigen und wird die beiden Priester mit den 10 ß bezahlen, ebenso auch ihr Nachbesitzer bis zum Tod der Priester. Bürge dafür ist der Burggraf zu Senftenberch. Nach dem Tod Margrets und der beiden Priester geht der Weingarten an das Kloster. $$S.: Jorig von Walsse (Goerig von Waltse), ihr Herr.Geben an sand Johans tag zw svnibenten.

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Charter1378 VIII 01
Date1. August 1378
AbstractGraf Hainreich zu Schawnberch gewährt dem Abt und dem Konvent von Gotztal Mautfreiheit zu Aschach für jährlich 2 lb weites und 8 lb kleines Band Salz. Geben zw Schawnberch an suntag vor sand Steffans tag in dem snit.

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Charter1379 II 19
Date19. Februar 1379
AbstractPileus, Kardinalpresbyter der Titelkirche der heiligen Praxedis (presbyter cardinalis tytuli sancte Praxedis), gewährt auf Bitten des baro Rudolfus de Waltse dem Kloster Vallisdei für alle Gläubigen 100 Tage Ablass für Ostern, Weihnachten, Pfingsten, Himmelfahrt, Marienfeste, Apostelfeste und andere Festtage des Jahres. Datum Wienne, Pataviensis dyocesis, XI Kalendas Marcii, Pontificatus domini Urbani [VI.] primo.

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Charter1379 VI 5
Date5. Juni 1379
Abstract1)Notariatsinstrument: vor Abt Nicolaus von Rein und Graf Johannes2 von Pernstein, Pfarrer von Riegersburg1, legt der Abt C. von Ebrachafolgendes Ladungsschreiben vor:2)1379 Mai 10, Prag: Kardinal Pileus lädt alle Zisterzienseräbte von Deutschland, Böhmen und Polen für den 15. August nach Nürnbergb.3)[Abt Jakob von Säusenstein]3 entschuldigt sein Nichtkommen: sein Kloster ist eine Neustiftung, der Stifter [Eberhard von Wallsee] ist erst kürzlich verstorben, die Einkünfte sind gering, Kirche, Refektorium und andere Bauten noch unvollendet, manche noch gar nicht begonnen. Die Hilfe der Stifternachfolger wird nötig sein. Die Äbte von Heiligenkreuz und Lilienfeld werden näheres berichten. Urban VI. wird anerkanntc. 4)Schlußprotokoll4 eines Notariatsinstrumentes: Heinricus notarius [...] Acta sunt hec in dictis [!] monasterio et capitulo sancti Nicolay [...] presentibus discretis viris dominis Johanne etcd.

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Charter1379 VI 27
Date27. Juni 1379
AbstractBlasius, episcopus Millensis und Weihbischof des Bischofs Albertus von Passau, weiht die Kirche zu Ehren der heiligen Laurentius und Nicolaus und einen Altar zu Ehren der heiligen Margarethe und Thomas von Canterbury (Cantuariensis) und verleiht Ablässe wie im vorhergehenden Brief [1377 März 4].Datum V Kalendas Julii.

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Charter1380 III 1
Date1. März 1380
AbstractPapst1 Vrbanus [VI.] beauftragt den Bischof von Passau auf Bitten des Abtes und des Konvent von Vallis Dei und des Georgius baro de Walse, dessen Vorfahren das Kloster gestiftet haben, Gottsdorf (Villa Dei), die Patronatspfarre Georgs unweit des Klosters (iuxta septa dicti monasterii) dem Kloster zu inkorporieren, da es durch die vergangenen Kriegsläufe sowohl im Personellen als auch im Baulichen Schaden genommen hat. Vorher soll jedoch von den Pfarreinkünften, die jährlich 10 Mark Silber nicht übersteigen, der kanonisch festgelegte Anteil (portio congrua) für den Vikar festgelegt werden.Datum Rome apud sanctum Petrum, Kal. Martii, pontificatus nostri anno secundo.

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Charter1380 V 04
Date4. Mai 1380
AbstractJans der Muerr und seine Frau Agnes verkaufen mit Bergmeisterhand Jans dez Vinczler zu Chriczendorf 2 lb Burgrecht auf 1/2 Joch Weingarten, der zu einem Viertel an Lewpold Walchains Weingarten angrenzt und von dem man jährlich 5 d Bergrecht an Herrn Josten Witwe1 von Rosenberch dient, um 16 lb an den Konvent von Sewsenstain und verpflichten sich, die 2 lb jährlich zu Georgi zu dienen. Die 2 lb kamen von Herrn Raeymaren her, der sie zu seinem Seelenheil dem Kloster vermacht hat. Im Falle der Verpfändung des Dienstes durch die Aussteller soll das Doppelte (gepezzert mit der zwischpild) gezahlt werden gemäß dem Dienstverpfändungsrecht (versezzens diensts recht) in Österreich. $$S.: Jans der Vinczler, Amtmann der Witwe Josts von Rosenberch, Petrein der Stenglein.geben an sand Florians tag.

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Charter1380 V 05
Date5. Mai 1380
AbstractBischof Albertus von Passau läßt für Abt und Konvent von Vallis Dei zwei Urkunden über die Inkorporation der Pfarre Stronstorf notariell vidimieren: 1349 Juni 9, Posonium und 1349 September 29, Melk. $$S.: Aussteller.$$Z.: Propst Joannes de Scherffenberch, Joannes de Regen canonicus Pataviensis, Jacobus de Sancto Stephane super Wagram, rector parochialis ecclesie in Ansfelden, nobiles viri barones fratres Weikchardus und Ortliebus de Winkchel. [SN] Ulricus dictus Wild de Rittenfeld (Vlricus dictus Wilt de Guttenfelt), clericus Ratisponensis diocesis.In castro nostro Ebelsperg hora quasi sexta.

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Charter1381 VI 16
Date16. Juni 1381
AbstractÄbtissin Wandala und der Konvent des Zisterzienserinnenklosters zum Heiligen Geist in Ybsa stellen für Abt Jacobus und den Konvent von Vallisdei eine Konföderationsurkunde aus. $$S.: Aussteller.Die sedecima mensis Junii.

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Charter1382 II 16
Date16. Februar 1382
AbstractAbt Johannes, Prior Petrus und der Konvent des Zisterzienserklosters Pawmgartenperig stellen für den Abt und den Konvent von Vallisdei einen Konföderationsbrief aus. $$S.: Abt und Konvent von Baumgartenberg.Datum in dominica Esto mihi in deum protectorem.

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Charter1382 III 07
Date7. März 1382
AbstractAbt Jacob und der Konvent von Gotstal (Sewsenstain) beurkunden, dass sie von ihrem Herrn, Graf Yban von Pernstain, 300 lb Wiener Pfennige erhalten haben, um damit 20 lb Geld zu kaufen. Dafür hat er ihnen 10 lb von dem Dienst zu Zaisselmaewr oder 100 lb zur Ablösung angewiesen. Im Gegenzug sollen in seiner Kapelle, die er im Kloster gestiftet hat, täglich 2 Messen gelesen werden: eine vom Tag für die Lebenden und die zweite für die Toten, nämlich für seine Eltern, seine Frau, seine Kinder und alle Vorfahren. Darüber hinaus sollen noch 2 Jahrtage am Donnerstag in den Pfingst- und in den Herbstquatembern mit einer Pitanz für die Herren im Refent gehalten werden. Bei Nichterfüllung geht die Stiftung an den Abt und den Konvent von Wilhering. $$S.: Abt, Konvent und ihr Stifter Jorig von Wallse (Waltse).Geben am freitag vor Oculi als man daz singt in der vasten.

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Charter1382 III 11
Date11. März 1382
AbstractAbt Jacob und der Konvent von Gocztal beurkunden, dass der Bürger zu Yebs, Ffridrice von Amberch, dem Kloster eine wohlgeschriebene halbe Bibel und für den übrigen Teil das Pergament1 vermacht hat mit der Verpflichtung seitens des Klosters, für ihn einen Jahrtag vierzehn Tage vor oder nach dem Montag nach Maria Himmelfahrt zu halten, nachts mit einer Vigil, morgens mit einer Seelenmesse, weiters die Eintragung ins Totenbuch, die Nennung im Kapitel zusammen mit den anderen Toten sowie eine Pitanz für die Herren im Refent. $$S.: Abt und Konvent.Geben in unserm obgenannten Goczhaus an sand Gregorii abent, des heiligen pabst.

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Charter1382 VII 24
Date24. Juli 1382
AbstractAbt Jacob und der Konvent von Gocztal geben ihrem treuen Wirt Gilig in ihrem Haus zu Stain für seine Dienste eine ganze Herrenpfründe im Kloster mit Wein, Brot, Kost und jährlich 12 Ellen Tuch. Bei Nichterfüllung kann er das Kloster pfänden.$$S.: Abt und Konvent.Geben an sand Jacobs abnt in dem haber snydt dez heyligen zelifpoten.

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Charter1382 X 27
Date27. Oktober 1382
AbstractFridreich Obersteter verkauft dem Abt und dem Konvent von Gotstal 3 lb Geld zu Czefing (Cefing) auf dem Tulnaerveld an Aptstetaer (Apttstetaer) Pfarre 4 d, 23 Metzen Korn und 25 Metzen Hafer auf behaustem Gut, das ihm zu Lehen von Jorig von Wallse gegeben war. Der Verkäufer übernimmt die Gewähr nach dem Landesrecht in Österreich. $$S.: Aussteller und seine Freunde Hanns der Sebechk an der Leittn, Hanns der Inprukker ab dem Wasen, Andre der Chaetzinger.Geben an sand Syman und sand Judas obent der heyligen zwelifpoten.

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Charter1382 XI 07
Date7. November 1382
AbstractAbt Jacobus und der Konvent von Vallis Dei schließen mit Abt Joannes und dem Konvent des Klosters Montis Pomaerii eine Gebetsverbrüderung.

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Charter1382 XII 05
Date5. Dezember 1382
AbstractAbt Jacob und der Konvent von Gotstal verkaufen Jacob, dem Sohn Dyetmars, und seiner Frau Anne ihren Hof zu Dyetersdorf aus der Pitanz, wie er von alters hergekommen ist, gegen einen Burgrechtdienst an Michaeli an das Kloster in die Pitanz von je 20 Metzen Korn und Hafer. Der Verkauf des Hofes ist nur an ihre Genossen erlaubt, als An- und Ableite sind 32 d zu zahlen. $$S.: Abt und Konvent.Geben an sand Niclas abent des heyligen piscolff.

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Charter1382 XII 21
Date21. Dezember 1382
AbstractVlreich Chochlingaer (Chochlinger), sein Bruder Michel und beider Frauen verkaufen dem Abt und dem Konvent von Gotestal (Gotstal, Gottestall) den ganzen Hof zu Plaichken (Playchen, Plaicken), die Mühle daselbst an der chlainn Erlaffen und ihre Rechte an der Fischweide, alles Lehen von Ruedolff von Wallse (Ruedolf von Waltse, Ruedolff von Walcze) von Enns (Ens), darüber hinaus einen Acker am Mentaglant (Mentaglandt), der ein Lehen von Ott von Celking (Zelking, Czelking) von Ffreidekk (Ffreydekk, Freydeck) ist. Alles Angeführte liegt in der Wiselburger Pfarre. Die Verkäufer übernehmen die Gewähr nach dem Landesrecht in Österreich und nach dem Lehensrecht. $$S.: Vlrich und Michel der Choechlinger (Chochlinger), Vlreich der Primisser (Pymisser, Pymissar) von Holczarn (Holczeren) und Vlreich von Prunnarn (Prunnern).Geben an sand Thomans tag des heyligen zwelifpoten.

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Charter1383 I 06
Date6. Jänner 1383
AbstractAbt Jacob und der Konvent von Gotztal überlassen den Bürgern von Stain, Heinrich den Charenmezzer und Christann den Chornmezzer, und ihren Frauen auf 10 Jahre 6 Joch Weingärten zu Stain in dem Ffuermbach um den halben Weinertrag. Die Maische ist in die Presse zu Stain zu führen. Darüberhinaus sind sie verpflichtet, jährlich 1 lb zu vermauern und je Joch 8 Tagwerk (grueben), sowie 5 Fuder Mist und 1000 Stecken einzubringen. $$S.: Abt und Konvent.Geben an dem heyligen prehemtag.

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Charter1383 VII 01
Date1. Juli 1383
Abstract[Chunrata der Mursteter verkauft Abt Jacob und dem Konvent von] Sewsenstain Rebstokchel und ein Gärtchen beim Hof, einen großen Baumgarten an dem Rewt, 1/2 Tagwerk Wiese, genannt das Langwisell pei der Mospruk und einen Acker mit Namen der Ger pei dem chreutz, alles Lehen von Gorig von Waltse. $$S.: Aussteller, sein Bruder Georig der Mursteter, sein Schwager Mert der Selinger, sein Oheim Stephann der Goczesperiger.Geben des mitichens vor sand Vlreichs tag.

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Charter1383 VII 04
Date4. Juli 1383
Abstract Jansa der Plaikner (Playchkner), der Sohn Reinprechts (Reynprechts), verkauft Abt Jacob und dem Konvent von Sewsenstain um 25 lb Wiener Pfennige sein Lehen zu Playkchen in der Wiselburger Pfarre, das er von Ruedolff von Walsse (Ruedolf von Waltse) erhalten hatte. Der Aussteller übernimmt die Gewähr nach dem Lehensrecht in Österreich. $$S.: Aussteller, Vlreich von Prunnarn, Vlreich der Schichk (Schikch).Geben an sand Vlreichs tag episcopi.

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Charter1383 VII 11
Date11. Juli 1383
AbstractBischof Johannes von Passau (Pataviensis) verlegt auf Bitten des Abtes und des Konventes von Vallisdei das Kirchweihfest, da bisher an diesem Tag kein Konkurs der Gläubigen möglich war, auf den Sonntag vor Laurencii und verleiht den Gläubigen 40 Tage Ablass, ebenso jenen, die zum Abendläuten kniend das Ave Maria beten.Datum Patavie die XI mensis Julii.

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Charter1383 X 19
Date19. Oktober 1383
AbstractChunrat1 der Muersteter, sein Sohn Christan und sein Bruder Gorig der Muersteter verkaufen Abt Jacob und Konvent von Sewsenstain um 125 lb folgende Güter: den Hof zu Muersteten als ihr rechtes Eigen, 23 1/2 Joch Acker, 4 Tagwerk Wiesen, 1 Baum- und 1 Krautgarten beim Hof, 12 Joch Holz an dem Haschpan mit Grundmittel und 60 d Wiener Pfennige zu Muersteten auf behaustem Gut und 30 d auf Überländ. Weiters verkaufen sie mit Lehensherrnhand Jorigs von Waltse von Lincz 1/2 Joch Acker zu Muersteten bei dem chreucz, 8 Joch Holz am Haschpan mit Grundmittel, 1 Leiten an dem Haschpan mit Grundmittel, der Rebstokch genannt, 1 großen Baumgarten im Rewt, 20 d im Rewt auf behaustem Gut, 1/2 Tagwerk Wiese, das Langwisel genannt, bei der Mosprukch und 1 Baumgarten beim Hof. Die Aussteller übernehmen die Gewähr nach dem Lehensrecht und dem Landrecht in Österreich. $$S.: Aussteller, ihr Schwager Mertem der Sellinger, ihr Oheim Stephan der Gotsperiger.Geben des nechsten mantag nach sand Lucastag des heiligen ewangelisten.

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Charter1383 XI 30
Date30. November 1383
AbstractRuedolf, Kaplan der Kapelle zu Ottentala verbindet sich gegenüber Abt Jacob und dem Konvent von Sewsenstain bezüglich des Tausches mit Pfarrer Jansb zu Guntersdorf und seiner Kirche und verzichtet auf alle Ansprüche. $$S.: Aussteller, Pfarrer Maricz zu Schoengrabarn; der ehrbare Knecht Nyclas der Czobl zu Obernholenbrunnc.1Geben an dez heiligen zwelifpoten tag sand Andres.

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Charter1384 II 02
Date2. Februar 1384
AbstractDie Brüder Ruedolf, Reinprecht und Ffridreich von Walsse von Enns (Ffridrich Waltse von Ens) übereignen der Gottesmutter Maria zu Ehren und ihrem Kloster Gotztal zu Hilfe ihre Lehenschaft über 1 Hof, 1 Mühle und 1 Lehen zu Obernplaichken (Obernplaikchen) in der Wiselburger Pfarre. Die Gewähr geht nach dem Eigenrecht in Österreich an das Kloster über. $$S.: Aussteller.Geben an unser vrawn tag zw der liechtmesse.

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Charter1384 II 25
Date25. Februar 1384
AbstractAbt Jacob und der Konvent von Gotstal verpflichten sich auf Bestandsdauer des Klosters zur Haltung der beiden Jahrtage für die Witwe Johanna und ihren verstorbenen Mann Hans von Streitwisen zu Lichtmeß und am Tag nach dem Gilgentag, und zwar nachts mit einer gesungenen Vigil, morgens mit einem Seelenamt und einer rezitierten Messe in der Kapelle auf dem Altar, wo er begraben liegt. Sechs Kerzen sollen dabei brennen. Die Herren erhalten 10 ß für Fisch und besseren Wein in reichlichem Maß. Der zweite Jahrtag ist später auf ihren Todestag zu verlegen. Das Kloster muss am Jahrtag fünf arme Menschen um je 3 d verköstigen. Der von der Familie mit einem Pferd kommende Knecht, der die rechte Abhaltung des Jahrtages kontrollieren soll, erhält Kost bzw. Heu und Futter. Johanna gab dafür ihr Eigengut, nämlich 6 lb auf 4 Gütern zu Goeczendoerff in der Spannwerger Pfarre. $$S.: Abt und Konvent.Geben an Mathie apostoli sancti.

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Charter1384 II 25
Date25. Februar 1384
AbstractJohanna, Tochter Lewtolds von Hokenwerchk (Hakenberch, Hohenberch) und Witwe des Hanns von Streitwesen (Streytwesen, Streytwisen) gibt dem Abt und dem Konvent von Gotstal (Gotztal) das um ihre Fahrhabe gelöste Eigengut 6 lb Wiener Pfennige zu Getzendorf (Geczndorff) in der Spannberger (Spanberger) Pfarre: 2 Ganzlehen, auf denen Janns der Hawg (Hawch) und Stephan der Hachkel (Hechel) mit einem Dienst von 4 lb gesessen sind, 2 Halblehen, auf denen Peter Winhart (Winnhart) und die Witwe Stephannin (Stephanin) mit einem Dienst von 2 lb gesessen sind, wovon sie jeweils die Hälfte an Georgi und Michaelia geleistet haben. Im Gegenzug verpflichtet sich das Kloster, für Johanna und ihren verstorbenen Mann Hanns zwei Jahrtage, nämlich den einen freitags zu der Lichtmeß und den anderen am Tag nach Ägidius zu halten, nachts mit einer gesungenenVigil, morgens mit einem Seelenamt und einer Messe in der Kapelle auf dem Altar, vor dem ihr Mann begraben liegt. Während der Vigil und des Seelenamtes sollen 6 Kerzen brennen. Die Herren erhalten 10 ß für Fisch und besseren Wein. Das Kloster soll 5 arme Menschen um je 3 d verköstigen. Der Knecht der Ausstellerin, der danach sieht, ob der Jahrtag auch rechtens begangen wird, erhält mit seinem Pferd nachts und morgens Kost, Heu und Futter. $$S.: Ausstellerin, ihr Sohn Hans von Volkensdorf (Vollichensdorf), dieser auch für seinen unvogtbaren Bruder Elblein; ihr Oheim Weichkart von Topel (Weychart von Topl) und dessen Sohn Stephan für den Sohn der Ausstellerin, Pernhart von Streitwesen (Perharten von Streytbesn), als Vormund.Geben an sand Mathias tag des heiligen zwelifpoten.

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Charter1384 IV 24
Date24. April 1384
AbstractAbt Jacob und der Konvent von Gotstal verkaufen Oertlein von der Weizzenchirichen eine ganze Herrenpfründe wie sie ein Herr im Konvent an Wein, Brot und Kost erhält, dazu jährlich 6 Ellen Stoff (parichant) zu Sonnwende und einen Winterrock. Dafür hat er schon 32 lb bezahlt und nach seinem Tod ist das Kloster Alleinerbe. Er erhält die Pfründe nur, wenn er im Kloster wohnt. $$S.: Abt und Konvent.Geben an sand Jorigen tag.

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